Dauerkarte (5 Filme) und Platzreservierung für 28 Euro an der Kino-Kasse in Bissingen

Eintritt pro Einzelfilm: 6 (Schüler+Studierende)/7 Euro

Kartenvorbestellungen: Telefon 07142/940380 und Online-Buchung möglich über http://www.kino-bietigheim.de

Mittwoch, 16. Januar 2019, 17 + 20 h, Olympia-Kino Bissingen:

 

Maudie (http://maudie-derfilm.de/)

(Kanada/Irland 2016, 116 Min.)

Gesprächsgast: Cynthia Thumm, Direktorin der Sammlung Zander, Bönnigheim

Maudie“ ist die wahre und berührende Geschichte der kanadischen Folk Art-Künstlerin Maud Lewis (1903-1970). Sie ist an rheumatischer Arthritis erkrankt und möchte darum weg von ihrer Familie. Sie bewirbt sich als Haushälterin bei dem Hausierer Everett. Doch statt zu putzen, bemalt sie lieber Stück für Stück das ganze Haus mit farbenfrohen Bildern. Noch in den letzten Jahren ihres Lebens erlebt Maud Lewis ihren Durchbruch als Folk Art-Künstlerin. Ihre Gemälde hängen heute in zahlreichen Kunstsammlungen weltweit.

Mittwoch, 13. Februar 2019, 15 Uhr, im Olympia-Kino Bissingen:

 

Das schönste Mädchen der Welt

(https://tobis.de/film/das-schoenste-maedchen-der-welt)

(Deutschland 2018, 103 Min.)

Moderne Version des Klassikers „Cyrano de Bergerac“, in eine Schulklasse von heute verlegt, in dem der Titelheld unter seiner großen Nase leidet. Als er sich in eine neue Mitschülerin verliebt, schreibt er ihr Liebesverse über das Handy eines anderen.

Temporeiche Komödie – ein Spaß mit Anspruch für alle Altersgruppen!

 

 

 

Mittwoch, 13. Februar 2019, 17.30 + 20 Uhr,

im Olympia-Kino Bissingen:

 

Im Zweifel glücklich

(https://www.imzweifelgluecklich-film.de/)

(USA 2017, 102 Min.)

Filmnachgespräch mit Pfr. Georg Schützler, Initiator der Ludwigsburger „Nachteulengottesdienste“

Ein mit sich und der Welt unzufriedener Familienvater begleitet seinen Sohn auf einer Reise an die amerikanische Ostküste, wo sie ein College nach dem anderen anschauen. Ständig vergleicht er dabei sein Leben neidisch mit dem seiner früheren Studienfreunde. Bis er bemerkt, dass es einen Unterschied gibt zwischen einem erfolgreichen und einem glücklichen Leben.

Mittwoch, 13. März 2019, 17 und 20 Uhr,

im Olympia-Kino Bissingen:

 

Verfehlung (http://www.camino-film.com/filme/verfehlung/)

(Deutschland 2014, 95 Min.)

Gesprächsgast (um 17 Uhr): Pfarrer Roland Deckwart, Bietigheim-Bissingen

Gesprächsgast (um 20 Uhr): Generalvikar Clemens Stroppel, Diözese Rottenburg-Stuttgart

Die Freundschaft von drei katholischen Priestern gerät unter extremen Druck, als einer von ihnen verhaftet wird wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs. Er kommt in Untersuchungshaft in das Gefängnis, in dem einer der Freunde Gefängnisseelsorger ist. Der dritte ist Generalvikar. Sie können die Anschuldigungen nicht glauben, doch beginnen zu zweifeln, als sie eines der vermeintlichen Opfer kennen lernen.

Mittwoch, 10. April 2019, 17 und 20 Uhr,

Olympia-Kino Bissingen:

 

Maria Magdalena 

(http://www.facebook.com/MariaMagdalena.Film/)

(Großbritannien 2018, 120 Min.)

Gesprächsgast: Pastoralreferentin Ulrike Prießnitz, Bietigheim-Bissingen

Maria Magdalena ist das wahrhaftige und moderne Porträt einer ebenso rätselhaften wie schillernden Figur der Geschichte des Christentums, die schwer zu fassen ist und bis heute auf ganz unterschiedliche und widersprüchliche Weise interpretiert wird. Auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Lebensweg sagt sich Maria Magdalena von ihrer Familie los, um sich dem charismatischen Jesus von Nazareth und seinen Jüngern anzuschließen. Gemeinsam machen sie sich auf eine spirituelle Reise nach Jerusalem. Als weibliche Jüngerin in der Gefolgschaft von Jesus und als Zeugin seiner Kreuzigung, Grablegung und Auferstehung ist Maria Magdalena eine der zentralen Figuren der Bibelgeschichte.

Mittwoch, 8. Mai 2019, 17 und 20 Uhr, Olympia-Kino Bissingen:

 

Das schweigende Klassenzimmer

https://deinkinoticket.de/das-schweigende-klassenzimmer/infos/

(Deutschland 2017, 111 Min.)

Moderation: Christoph Wiemann (Evang. Kreisbildungswerk Ludwigsburg)

Gesprächsgast: Zeitzeuge Gerhard Jarosch. Was im Film thematisiert wird, hat er ähnlich erlebt und ist dann mit 16 Jahren über die Berliner Grenze geflohen.

 

Im Oktober 1956 erfahren zwei Abiturienten aus Eisenhüttenstadt bei einem Besuch in Westberlin von den Unruhen in Ungarn. Als der Aufstand blutig niedergeschlagen wird, organisieren sie eine Schweigeminute in ihrer Klasse, was massive Repressionen der DDR-Behörden nach sich zieht. Die Aktion wird als „konterrevolutionärer Akt“ eingestuft und die mutigen Schüler müssen sich innerhalb einer Woche kurz vor ihrem Abi entscheiden, was mehr zählt: Solidarität oder Anpassung.